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Pax Christi Viersen.jpg

pax christi

menschen machen frieden - mach mit.

Unser Name ist Programm: der Friede Christi. 

pax christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche. Sie verbindet Gebet und Aktion und arbeitet in der Tradition der Friedenslehre des II. Vatikanischen Konzils. 

Der pax christi Deutsche Sektion e.V. ist Mitglied des weltweiten Friedensnetzes Pax Christi International.

Entstanden ist die pax christi-Bewegung am Ende des II. Weltkrieges, als französische Christinnen und Christen ihren deutschen Schwestern und Brüdern zur Versöhnung die Hand reichten. 

» Alle Informationen zur Deutschen Sektion von pax christi

Gruppe Viersen

„Erinnern - heißt Zukunft gestalten“ ist ein aktueller Schwerpunkt der Viersener Gruppe.

Dazu zählt insbesondere das Gedenken an den „Marsch der 3000 Zwangsarbeiter“ die am 30. Dezember 1944 in Viersen-Dülken auf der ehemaligen Radrennbahn (heute Dülkener Stadtgarten) nächtigen mussten. Sie wurden aus Roermond (NL) von deutschen Soldaten verschleppt. Das Gedenken wird aktuell gemeinsam mit dem Roermonder „Comitè Voettocht 30. December 1944“ organisiert. Zur Erinnerung und Mahnung wurde im Dülkener Stadtgarten ein kleines „Mahnmal gegen das Vergessen“ errichtet.

Seit Jahren stehen aber auch der 8. November und der 27. Januar als Gedenktage auf dem Programm der Gruppe.

Anlässlich der Reichspogromnacht wird der Zerstörung des jüdischen Bethauses im Viersen-Süchteln gedacht.

Verantwortlich dafür zeichnet Ulla Eirmbter, Andreasstraße 39, 41749 Viersen-Süchteln.

Am 27. Januar steht die Psychiatrie in Viersen-Süchteln im Mittelpunkt. In der Zeit des Faschismus wurden hier Menschen Opfer der Euthanasie. Die vielfältigen Spuren dieser Opfer des Nationalsozialismus werden heute in einer Aktionsgemeinschaft mit der Seelsorge der Rheinischen Kliniken, der Pfarrgemeinde St. Clemens und der Lebenshilfe aufgenommen. Hier ist auch Ulla Eirmbter die Kontaktperson.

Seit Jahren veranstaltet die Viersener Gruppe auch einen „Friedens-Flohmarkt“ um so die Projekte und die Arbeit der Bistumsstelle zu unterstützen. Inzwischen finden wir dazu gute Unterstützung in der Bevölkerung und können durch diese Aktivität an einem Samstagvormittag Ende Mai / Anfang Juni regelmäßig über eintausend Euro erwirtschaften. Die Flohmarkt ist auch eine gute Werbung für unsere Friedensprojekte. Der genaue Termin wird meist kurz nach Ostern bekannt gegeben.

 Die Viersener Gruppe besteht jetzt seit 30 Jahren und hat vielfältige Aktionen und Schwerpunkte vor Ort realisiert. Dabei galt unsere besondere Sorge der lokalen Flüchtlingsarbeit. Dabei mußte die Gruppe auch Erfahrungen mit einem Kirchenasyl machen. Große Beachtung fand auch die Aktion „Noteingang“ als Schutz vor rechtsradikaler Gewalt.

Treffen

Die Gruppentreffen finden ca. monatlich statt. Die Termine werden jeweils beim Treffen vereinbart. Die Treffen finden in privaten Räumlichkeiten statt. Die Gruppe hat rund ein Dutzend Mitglieder.

Ansprechpartner

Christine und Heinz Liedgens

Adalbert-Stifter-Straße 9

41747 Viersen

Telefon 02162 – 22950

oder per E-Mail: Heinz.Liedgens@t-online.de

 


 

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